Angepinnt Film mit Standfotos (jpg)

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  • Film mit Standfotos (jpg)

    :help:
    Hallo zusammen,
    ich möchte mit Media Studio 6.5 einen Film ausschliesslich mit Standfotos (jpg) erstellen. Die Bilder die ich auf die Timeline ziehe, werden jedoch etwas verzerrt dargestellt, d.h. die Proportionen stimmen nicht mehr. Kann mir jemand einen Tip geben, wie ich das hinbekomme, ohne Verzerrungen. Danke Gruss Eva
  • Also wenn ausschließlich Standbilder vorkommen:
    Zunächst die Bilder auf die Timeline, dann im Kontextmenü (rechte Maustaste) unter Video-optionen: Seitenverhältnis beibehalten.
    Meist ists ja nicht tragisch, aber wenn DV-Video auch dabei ist, muß man schon auch noch auf die leichte Verzerrung achten! 720x576-Fotos sind im Endergebnis etwas zu schmal, die Fotos müssen eigentlich 768x576 haben. Kommt jetzt auch wieder drauf an, was das Endergebnis und End-Betrachtungsgerät für den Film ist. In den zwei unteren threads im Posting von ikarus ist das schon angeklungen. In der Kompression von Vegas sinds 787/576. Aber: nach vieler Mühe merkt man beim ersten Anschauen des Ergebnisses ohnehin, ob die Leut' schlanker sind als sonst?

    Eigentlich müßtest Du also ein Bild mit den Abmessungen 720x576 nehmen und in einem Bearbeitungsprogramm so strecken, daß Du 768x576 als Bildgröße hast. Es gibt aber noch wo im Kontextmenü des Clips die ERweiterten Optionen, wo Du das Pixel-Seitenverhältnis einstellen kannst.

    Lieben Gruß

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von AlexB ()

  • @Eva:

    Weshalb machst Du keinen Diavortrag oder eine PowerPoint Präsentation? Kostet doch viel weniger Platz, wenn Du ausschließlich Standbilder hast und Du bist zeitlich viel flexibler.

    Wenn es tatsächlich nur Standbilder sind, dann ist Video doch sowieso für die Katz ..... oder soll es Kunst werden? Das würde natürlich jeden Unsinn rechtfertigen!

    Viele Grüße
    Peter
    Ich wünsche mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden.
  • Wenns PC-unabhängig sein soll, ist Powerpoint weg. Und wenn Überblendungen, Panning im Bild, Kompositionen aus mehreren Bildern etc. da sein sollen, das ganze dann noch auf einem DVD-Player oder Video-Recorder laufen soll? Da braucht es keine Kunst.
  • @ Ikarus,

    Dank deines Links habe ich es inzwichen geschafft, die Fotos so zu bearbeiten, dass es keine Verzerrung mehr gibt. Ich bearbeite die Bilder mit Photoshop und speichere sie dann mit Videopaint als uvp-Datei ab. Nur ein Problem habe ich noch: Bei Hochkantfotos funktioniert das nicht !
    Gibt es da noch einen Trick ??

    :help: Gruss Eva
  • Ich nehme an, Du meinst Hochformate, die automatisch in die Breite gezogen werden? Dann mußt Du ihnen in der Grafikanwendung halt entweder einen schwarzen, seitlichen Rand verpassen, der das Format wieder zum Breitformat macht, oder Du machst es mit einem draufgelegten Bewegungsverlauf, da kannst Du das Seitenverhältnis beibehalten und ins Foto zoomen, drüberpannen, oder das ganze Bild automatisch mit Rändern zeigen. Erinnerung: der Hintergrund muß nicht schwarz sein, aber sendefähige Farben nehmen. Dazu gehört die Hintergrundfarbe als generiertes Farbbild in Va und die Fotos in V1 und darunter (Überlagerungsspur, ich vergesse immer, daß die in MSP drunter sind).
    Gruß

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von AlexB ()

  • Hi Eva

    Ergänzend sollte dazu noch erwähnt werden, daß auch beim Videoschnitt der "Datenvorbereitung" eine wesentliche Rolle zufällt. Saubere Daten machen viele spätere Klimmzüge und "Herummurksereien" überflüssig.

    Im konkreten Fall meine ich damit, daß VOR dem Importieren ins Schnittprogramm alle Bilder ein einheitliches und PAL-konformes Format haben sollten. Dies läßt sich in einem Bildbearbeitungsprogramm wie z.B. Photoshop fast wie am Fließband erledigen. Du brauchst sie anschließend auch nicht mit Videopaint als uvp-Datei abspeichern. In Photoshop als BMP oder TIF speichern genügt - das importieren alle Schnittprogramme.

    Zugegeben, es ist vorher etwas Zeitaufwand nötig, den sparst Du allerdings später beim Zusammenstellen im Schnittprogramm wieder ein
    verspricht Wiro
    Never approach a computer thinking this will only take 5 minutes
  • Erinnerung: der Hintergrund muß nicht schwarz sein, aber sendefähige Farben nehmen


    auch ein Loop macht sich da gut.
    Gibt es permanent neue von Mainconept.

    Glückauf aus Essen
    hannes

    Loop = Bewegter und farbiger Hintergrund, wo 1. und letztes Bild gleich sind.
    Damit kann man sie beliebig oft an einander legen.
    Glückauf aus Essen
    hannes
  • Du brauchst sie anschließend auch nicht mit Videopaint als uvp-Datei abspeichern. In Photoshop als BMP oder TIF speichern genügt - das importieren alle Schnittprogramme.

    Ne, Wiro,

    man muß nicht. Wenn man allerdings mit MSP arbeitet, und sich die oben beschriebene Mühe mit den uvp-dateien macht, wird man mit sichtbar besseren Ergebnissen belohnt, als wenn man die Bilder direkt in die Timeline einfügt. Da kannst Du die Bilder zuvor noch so sorgfältig in geeigneten Bildbearbeitungsprogrammen vorbereitet haben - das Manko liegt in der Timeline von MSP (und wahrscheinlich auch von Premire). Es gibt definitiv ein anderes (qualitativ schlechteres) Ergebnis, wenn man dem Editor das Rendern des Standbildes über einen gewählten Zeitraum überläßt, als wenn man dies durch Videopaint erledigen läßt.

    Sorry - aber ist so

    ikarus
  • Hi Ikarus,

    wenn man Deinem Beitrag Glauben schenken darf (und ich sehe keinen Grund, dies nicht zu tun), dann gibt es auf die eingangs gestellte Frage jetzt 3 Antworten, die zum Ziel führen:

    1. Originalbild lassen, wie es ist, und in MSP mittels "Seitenverhältnis beibehalten" skalieren:
    = mäßig gut
    2. Original mittels Bildbearbeitungssoftware auf korrektes Format skalieren und als BMP/TIF in MSP einfügen:
    = mittelgut
    3. Original mittels Bildbearbeitungssoftware auf korrektes Format skalieren, dann in Videopaint ins uvp-Format bringen:
    = sehr gut

    Kannst Du das aufgrund Deiner Experimente so unterschreiben?
    fragt Wiro
    Never approach a computer thinking this will only take 5 minutes
  • @Ikarus

    Einspruch Euer Ehren!

    Ich habe genau DAS gerade nachvollzogen mit dem Norm-Testbild.
    Es ist absolut kein Unterschied feststellbar.
    Weder in den Linien, sie gehen bis in den Bereich um 5,5MHZ,
    noch in den Farben, sie entsprechen in beiden Fällen den Normwerten für den 75/100-Farbbalken.
    Auch die Symmetrie ist die Gleiche und das Flimmern ist ebenfalls gleich.

    Wie kann bitte ich Deine Erkenntnisse verifizieren?

    Glückauf aus Essen
    hannes
    Glückauf aus Essen
    hannes
  • Auch ohne Benchmark:
    Nur ne kurze Einlassung:
    Wenn man das Bild ( egal ob bmp oder tiff ) auf 720 x 576 per "crop" und nicht per Zoom bringt, es auf die Timeline beliebig lange legt, dann den Vollbildmodus aktiviert und die Flimmerreduzierung aktiviert, dann gibt´s ein prima originalgetreues und farblich völlig unverfälschtes Bild.
    Als kleine Kontrolle schlage ich vor, aus dem gerenderten Film mit Videopaint wieder ein Bild ( bmp ) zu erzeugen und es mit dem Ausgangsmaterial zu vergleichen = wie eineiige Zwillinge!

    Stand(bild)hafte Grüße aus Sachsen
    vom SFK - Vorturner

  • Hannes's und SFK's Sicht- und Meßergebnisse decken sich genau mit meinen Erfahrungen! Deshalb meine etwas provokative Frage an Ikarus, ob er das so unterschreibt
    :huahua: :huahua: :huahua:
    Nix für ungut, Ike - nicht böse sein
    Gruss Wiro
    Never approach a computer thinking this will only take 5 minutes
  • Hallo, ihr ungläubigen Thomasse :D,

    ich muß zwar zugeben, daß ich nicht über das meßtechnisches Equipment verfüge, welches offensichtlich Hannes zur Verfügung steht - dafür besitze ich allerdings zwei gesunde Augen. Meine obige Aussage hat sich mir schon mehrfach verifiziert, ohne daß ich dies jetzt ohne Riesenaufwand nachweisen könnte. Ein sinnfälliges Beispiel kann ich allerdings problemlos darstellen, da sich der entsprechende AVI-Clip immer noch auf meiner Platte befindet.

    Wiro wird das Beispiel möglicherweise bekannt vorkommen, da er den gesamten Film inklusive einer vierzehnfachen Wiederholung dieses Effektes auf vier MiniDVDs vorliegen hat. Die Rede ist von meinem Neuseelandschinken, bei dem man selbst in der relativ minderwertigen MiniDVD MPEG-Komprimierung den Qualitätssprung in den Kartensequenzen beobachten kann.

    Folgende Ausschnitte sind einem Original AVI-Clip entnommen, so wie er aus der Timeline ausgespielt wurde. Die beiden Kartenausschnitte sind Bestandteile einer Fahrtroutenanimation, deren genaue Herstellung unter diesem Thread mehr als ausführlich beschrieben wurde. Einer viersekündigen Standbildeinfügung auf der Timeline folgte die eigentliche Animation, die auf genau dem gleichen Standbild basierte, aber als uvp-Bildfolge in die Timeline eingefügt wurde. Die Sequenz klang wiederum mit einer viersekundigen Standbildeinfügung aus. Wer sich das nicht vorstellen kann, sei auf dieses Beispiel verwiesen, welches den Effekt aufgrund der geringen Auflösung allerdings nicht zeigt.

    Obwohl, wie eben erwähnt, sowohl dem Still als auch der Animation genau das gleiche, zuvor in PSP aufbereitete und von 768x576 auf 720x576 gestauchte Weltatlas-Kartenbild zugrunde lag, kann man genau an den Übergängen von Still zu Animation und wiederum zu Still einen deutlichen Qualitätssprung ausmachen. Definitiv ist der animierte Mittelteil von bedeutend besserer Schärfe und weist auch nicht die für das Timeline-Still typische vertikale 'Verschmierung' auf.

    Nachfolgende Beispiele sind mit den dokumentierten Einstellungen aus dem Originalclip mittels ScLive gecaptured. Es wurde also keine Halbbildkorrektur vorgenommen noch erfolgte eine geometrische Entzerrung. Um unmäßige Dateigrößen zu vermeiden, habe ich mich auf einen identischen exemplarischen Ausschnitt der beiden Capturings beschränkt.


    die Capture-Einstellungen von ScLive


    hier der Ausschnitt aus der 4sekündigen einleitenden Timeline-Standbild Sequenz


    und hier der Ausschnitt aus der Fahrtroutenanimation

    der Unterschied sollte trotz der notwendigen JPG-Komprimierung Jedermann ins Auge springen! Und - wie gesagt, er ist mir bei anderen Gelegenheiten auch schon aufgefallen. Meine Empfehlung, in der beschriebenen Weise über die Herstellung einer Bildsequenz in Videopaint zu verfahren, beruhte also maßgeblich auf diesen, sehr auffälligen Unterschieden (Wiro mag sich die MiniDVDs daraufhin noch mal ansehen - der Effekt müßte sogar nach der MPEG-Komprimierung noch sichtbar sein).

    Trotz allem werde aber auch ich in den nächsten Tagen - so ich die Zeit dazu finde - nochmals Versuche auch mit Testbildern anstellen. Mal sehen, ob ich gezwungen bin, meine obigen Erkenntnisse zu revidieren.

    Schau 'n mer mal

    ike
  • Hi Ike,

    auf die technischen Details kann ich jetzt auf die Schnelle natürlich nicht reagieren.
    Bewundernswert raffiniert ist hingegen Deine Art, mich darauf aufmerksam zu machen, daß ich mal wieder Dein Neuseeland-Video anschauen sollte. Die CDs liegen hier auf meinem Schreibtisch in 50cm Entfernung. Und ich werde es tatsächlich tun.

    Versprochen
    vom Wiro
    :idee: :idee: :idee:
    Never approach a computer thinking this will only take 5 minutes
  • Voilà,

    hier der endgültige Beweis: Verfahren wie oben, zwei Testbilder (aus Peters Fundus) von 1024x768 auf 768x576 skaliert. Anschließend in PSP auf 720x576 gestaucht.

    Testbild 1 als 4 Sekunden Still (Feldoptionen: Halbbildreihenfolge A) in die Timeline von MSP 6.5, direkt dahinter Testbild 1 als 4sekündige Videopaint Projektdatei .uvp, dahinter abschließend 4 sek. Videopaint uis-Bildsequenz (= 100 tga-Einzelbilder).

    Testbild 2 als 4 Sekunden Still (Feldoptionen: Vollbild/entflimmert) in die Timeline von MSP 6.5, direkt dahinter Testbild 2 als 4sekündige Videopaint Projektdatei .uvp, dahinter abschließend 4 sek. Videopaint uis-Bildsequenz (= 100 tga-Einzelbilder).

    Beide Sequenzen wurden als 12sekündige MS DV-AVI Type 1, Halbbildreihenfolge A exportiert. Mittels ScLive mit den oben dokumentierten Einstellungen wurden je zwei Einzelbilder gecaptured. Je Eines aus den ersten 4 Sekunden (Timeline-Still), und je Eines aus den hinteren 8 Sekunden - wobei es, wie sich herausstellte - qualitativ egal war, ob das Beispiel aus dem 'uvp'- oder aus dem 'uis'-Bereich stammte. Es war keinerlei Unterschied zwischen der Projekt- und der Einzelbildvariante festzustellen!!

    Die Ergebnisse:


    Ausschnitt aus 720x576 Testbild 1 Timeline-Still / Feldoption: Halbbildreihenfolge A


    gleicher Ausschnitt aus uvp-Bereich - man beachte das Antialiasing und die weißen horizontalen Linien, die dem Original entsprechen!


    Ausschnitt aus 720x576 Testbild 2 Timeline-Still / Feldoption: Vollbild/entflimmert


    gleicher Ausschnitt aus uvp-Bereich - man beachte die dem Original entsprechende Gitterstruktur rechts

    Ich glaube, das Ergebnis spricht so eindeutig für sich, daß es keiner gerätetechnischen Auslösungsmessung bedarf. Warum die Ergebnisse so sind, wie sie sind, und ob möglicherweise Premiere sich bei in die Timeline eingefügten Standbildern kooperativer verhält, weiß ich nicht. Dies auszutesten, überlasse ich jemandem Anderen. Wie allerdings Hannes und auch die SFK-Kids bei angeblich gleichem Versuchsaufbau zu gleichwertigen Ergebnissen gekommen sein wollen, entzieht sich meinem Verständnis.

    Q.E.D.

    ikarus

    Nachtrag: Bei genauem Nachdenken scheint es mir so zu sein, daß MSP die volle vertikale Auflösung von 576 Zeilen des Originalbildes beim Einfügen in die Timeline zuerst auf die Hälfte reduziert (1 Field) und anschließend versucht, die nun fehlende Informationshälfte zu interpolieren. Warum, um Himmels willen das Programm dies macht und warum es offensichtlich beim Videopaint-Import mit voller vertikaler Auflösung arbeitet...
  • Hey Leute,

    Die Sache mit dem scalierten Bild ließ mir keine Ruhe.
    Ich mußte das, GENAU den Anweisungen folgend, einmal nach vollziehen.
    Ergebnis: da tut sich nichts! Bild
    Kann es auch nicht. Vorausgesetzt, man macht nicht noch irgendwelche Mennekes, wie Antiflicker, Halbbildreihenfolge etc.
    Beim Abspeichern eines UVP passiert nämlich GARNICHTS.
    Es wird lediglich ein Projekt angelegt. Die eigentliche Verarbeitung geschieht an hand der
    gespeicherten Bearbeitungsliste in VideoEditor.

    Wenn man die beiden Bildausschnitte, ohne Animation rechts, mit Animation links, einmal
    vergleicht, so wird man feststellen, die Bilder sind bis auf den letzten Pixel gleich.
    (ruhig mal reinzoomen)

    Alles andere hätte mein techn. Verständnis von Bildbearbeitung und Videotechnik
    doch mächtig durcheinander gebracht.

    Gestauf aus Essen
    hannes

    Diesmal habe ich alle Messgeräte weggelassen und meine müden Augen bemüht.
    Glückauf aus Essen
    hannes
  • Hi Hannes,

    ich weiß ja nicht, was Du für einen merkwürdigen Versuchsaufbau gestartet hast - vor allen Dingen versteh ich nicht, was das alles mit skalierten Bildern zu tun hat. Man kann es drehen und wenden, wie man will: Geht man von Vollbildern im PAL-Format aus (720x576 Pixel), fügt diese wie beschrieben in die Timeline ein (egal, ob mit Halbbild- oder Vollbildfeldoptionen, ob 'entflimmert' oder 'entflochten') - die Vertialauflösung ist definitiv im gerenderten DV-AVI nur halb so groß, wie bei dem von mir ausführlich und nachvollziehbar geschilderten Verfahren mit der Videopaint-Projektdatei oder -Bildsequenz!

    Punktum! Da beißt die Maus keinen Faden ab! Es würde mich interessieren, wie Du denn die oben von mir abgebildeten Testergebnisse interpretierst. Auch möchte ich hiermit andere MSP-User auffordern, diese nicht sehr aufwendigen Versuche (deren Aufbau ja nun wirklich nicht schwierig nachzuvollziehen ist) auch mal durchzuführen. Wenn mein Rechner nicht eine ganz spezielle Macke in Zusammenhang mit MSP hat (und zwar unter zwei getrennten Betriebssystemen!), dann sollte es mich sehr wundern, wenn nicht auch Andere meine Resultate verifizieren könnten.

    Und ein Interesse sollten eigentlich alle MSP-User an diesen Ergebnissen haben. Die Qualität kann niemals gut genug sein - und wenn es mit relativ einfachen Workarounds gelingt, sie weiter zu optimieren, sollte dies auch jeden angehen. Also nur zu!

    Gespannt auf Eure Erkenntnisse

    ikarus