Kaufberatung - PC für AVCHD - OK?

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  • Kaufberatung - PC für AVCHD - OK?


    Hallo,

    ich habe mir letztes Jahr eine Canon HF100 gekauft und schon ein paar Urlaubsvideos gedreht.

    Da mein PC z. Zt. die AVCHD-Videos nicht abspielen kann, überlege ich mir einen neuen PC zu kaufen.


    Dazu habe ich ein paar Fragen.

    1.) Ist es ein Problem einen PC bei einem Discounter (Saturn oder Media Markt) zu kaufen?

    2.) Was haltet Ihr von diesem Modell?

    Microstar Prof.I1000
    Intel Core i7 920 2,66GHz
    1.000GB Festplatte
    6GB Arbeitsspeicher - 3 von 6 Bänken belegt
    GeForce GT 140 512MB
    DVD-Brenner - überlege zusätzlich einen Blu-Ray Brenner zu kaufen
    Vista Home Premium 64Bit inkl. Windows 7 Update

    Preis: 799,00 Euro



    3.) Was halt Ihr von diesem Modell?

    Acer Aspire M7720-92
    Intel Core i7 920 2,66GHz
    1.000GB Festplatte
    12GB Arbeitsspeicher
    ATI Radeon HD4850
    DVD-Brenner - überlege zusätzlich einen Blu-Ray Brenner zu kaufen
    Vista Home Premium 64Bit inkl. Windows 7 Update

    Preis: 999,00 Euro


    4.) Wenn ich mir so einen PC kaufen würde, verbaue ich mir dann irgendwas für die Zukunft?


    5.) Welche Software würdet Ihr einem Anfänger empfehlen?


    Vielen Dank für Eure Mühe!


    Gruss

    ChrisOWL
  • Hallo,

    mit der derzeit aktuellen Hardware (auch der von Dir genannten) ist nativer AVCHD-Schnitt noch mehr schlecht als recht möglich. Bis ein ähnlicher Workflow wie derzeit bei MPEG2-SDV-Schnitt möglich ist, werden wohl noch ein paar Jahre vergehen.
    Die Profis schneiden AVCHD mit Umwegen-über ein sog. "intermediate"-Format. Auch ein i975 statt des von Dir genannten i920 "bringts" noch nicht so recht.
    Zur Frage, ob Saturn- oder Media-Markt-PC: Wenn schon Discounter, empfehle ich persönlich "ALDI" oder deren Lieferanten "Medion". Ich habe mir vor 7 Jahren selbst einen derartigen PC gekauft- der läuft heute noch brav und zuverlässig als "digitaler Videorecorder" und "Surfstation" für die Familie. Auch im Bekanntenkreis laufen einige "ALDI"(Medion)-PCs. Weitestgehend ohne Fehl und Tadel. Bei einem Kumpel trat nach einem Jahr ein Hardwaredefekt auf-bereits am darauffolgenden Tag stand ein von ALDI beauftragter Techniker vor der Haustüre und reparierte das Gerät kostenfrei vor Ort. So stellt man sich Service vor.
    Bei "Saturn" und "Media-Markt" hast Du es im Verkauf i.d.R. nur mit Dilettanten zu tun, die Dir im Ernstfall nicht weiterhelfen können. Das Gerät muß im Schadensfall eingeschickt werden und Du darfst warten. U. U. wochenlang. Mich persönlich schrecken solche Perspektiven ab.
    Mit den von Dir gewählten Konfigurationen verbaust Du Dir überhaupt nichts. Sind auf dem aktuellen Stand der Technik befindliche "Schema-F"-PCs. ICH würde jedoch grundsätzlich eine zweite Festplatte einbauen lassen: Lieber 2 x 500 GB als einmal 1000 GB.
    Warum: Weil das den Workflow z.B. beim Filmencodieren beschleunigt. Während eine Festplatte die Quelldaten liefert, können die Zieldaten bereits auf der zweiten Festplatte geschrieben werden. Geht alles etwas flüssiger.

    MFG

    Erwin
  • Alles was Erwin über Aldi Rechner schreibt ist richtig, ich kenne Legionen, die damit ihre clips zusammennageln.
    Nun hört sich zusammennageln sicherlich despektierlich an, hier im Forum gibt es viele große Cutter, die mit Medion arbeiten.
    Warum verwende ich also diesen despektierlichen Ausdruck?
    Weil ich Kontrolle liebe, Kontrolle über mein Werkzeug, ob es die Hilti ist, die handgefertigte Angelrolle mit lebenslanger Garantie,
    oder mein, auf mich zugeschnittenes, Snookercue.
    Warum rate ich also von fertigen Rechnern ab?
    Ich habe keinerlei Kontrolle über die verbauten Teile, es sind teilweise nur für diese Serie zusammengebaute (gekaufte Restbestände),
    abgespeckte Billigkarten, undokumentierte Mainboards und so weiter. Es befindet sich völlig abstruse, wertlose Software auf den Kisten, Handarbeit des Löschens lässt die Garantie wackeln, diese wackelt auch, wenn Erweiterungen, Änderungen der Hardware stattfinden.
    Bei den Terabyteplatten würde sich natürlich anbieten sie zu formatieren, als Videoplatten zu nutzen, das gemachte Systemimage auf kleinere HDD zu legen,( besser das OS ohne den Programmunsinn neu zu installieren).
    Solltest Du nicht in der Lage sein, das Maschinchen selber zu bauen, lass es einen Spezialisten machen, aber einen aus der Branche der Videoten.Adressen gibt es dann hier.
    Das wird etwas teurer sein, tatsächlich nur ein wenig, ist aber genau auf Deinen Zweck zugeschnitten.
    Im Laufe Deiner Schnittarbeiten wird sich bei Dir dann die Erkenntnis durchsetzen, dass dieses Geld sehr gut angelegt war.
    Zu den Schnittprogrammen:
    Es gibt durchaus einige, die AVC sehr gut nativ handhaben können, es muss nicht das mit Sicherheit empfohlene Hausprogramm hier sein, das tatsächlich nur über
    Wandlung in intermediates in der Lage ist, avc überhaupt zu bearbeiten.

    Abschließend nochmals zur Klarstellung:
    Ja, man kann auch mit Fertigrechnern sehr, sehr gute Videos machen, mitunter spielt einem die verbaute Hardware aber einen ganz bösen Streich.
  • Hallo Erwin, hallo Jörg,

    erstmal vielen Dank für die ausführlichen Antworten.

    Was meinst du nun mit nativem AVCHD-Schnitt. Meinst du damit Echtzeitvideoschnitt? Bin wie gesagt Neuling auf dem Gebiet und von daher noch etwas ahnungslos. Mir geht es halt beim Schnitt darum, aus den einzelnen Clips die ich habe, eine DVD bzw. später eine Blu-Ray zu erstellen. Ein bisschen Musik unterzumischen. Denke das ich erstmal so anfangen werde.
    Was das Problem bei meinem jetzigen PC ist, das ich die AVCHD-Clips noch nicht mal abspielen kann, denn die Dinger sind nur am ruckeln und somit ist kein flüssiges anschauen - ausser über die PS3 - möglich. Wenn das anschauen nicht funktioniert, ist auch kein schneiden möglich.

    Da ja Microstar zu Medion gehört, sollte es doch mit dem Service klappen. Ich würde mir ja lieber einen PC zusammenstellen lassen, aber dazu fehlt mir im Moment wirklich die Kohle.....

    Das die Beratung im Media-Markt bzw. Saturn nicht der brüller ist, habe ich auch schon mitbekommen. Da ich mir bei PC-Problemen generell selbst helfen kann - ausser bei einem defekt - muss ich nicht auf die Beratung bauen.

    Eine zweite Festplatte kann ich mir ja einbauen....die kostet ja auch nicht mehr die Welt......würde dann eine 320er fürs System nehmen und die andere dann für die Daten....

    Eine entscheidende Frage habe ich vielleicht noch!

    Auf dem zuerst genannten System, ist es dort möglich, mir die AVCHD-Clips anzuschauen, aneinanderzufügen und Musik-Untermalung einbauen?

    Wie wichtig ist die Grafikkarte für den Videoschnitt?

    Gruss

    ChrisOWL
  • ChrisOWL schrieb:

    Was meinst du nun mit nativem AVCHD-Schnitt.


    Nativ bedeutet, dass in dem Originalmaterial geschnitten wird. Das benötigt folgendes:
    Ein Schnittsystem, das mit der Hürde der hohen Komprimierung fertig wird. Das war es schon.
    Dafür wirst Du hier antworten bekommen, bzw. sie stehen bereits im Forum.
    Dazu gehören nicht nur der Überflieger Premiere, das können mittlerweile die Billigheimer
    sogar besser.Jedenfalls was den simplen Umgang mit den clips angeht.

    Dann gibt es die Programme, die nicht mit dem Originalclip umgehen können, überall aber wegen genau dieser
    Eigenschaft gelobt werden. Das ist wieder mal der Beweis, welch dämlichen Dinge im Internet verbreitet werden.
    Diese Programme benötigen dann eine Umwandlung in weniger komprimierte Formate, diese Dateien sind riesengroß,
    die Wandlung kostet Zeit ( rd 50% % der Lauflänge.)
    Weder Zeit noch Platzbedarf sollen jedoch entscheidend sein, beides ist zur Genüge vorhanden, beim Amateur jedenfalls.
    Schon gar nicht sollte untergehen, dass bei handwerklich höchsten Ansprüchen, ( keying, Farbkorrektur etc) die Wandlung unvermeidlich scheint,
    da diese intermediates bessere Bedingungen für diese Dinge liefern.
    Zur Rechnerleistung:
    Programme, die nicht für avc ausgelegt sind, werden auch bei höchster Leistung enttäuschen.
    Für die anderen genügt ein I7 allemal, bei mir tut es schon ein hochgetakteter Quad 6600 sehr vernünftig
    Thema Graphikkarte: aktuell wie nie.Eine nVidia sollte es sein ( AMD mit seiner ATI verpennt offenbar wiedermal ein Jahrzehnt...)
    sie sollte ( MUSS!!) Cuda unterstützen, dann geht sowas von die Post ab, man glaubt es nicht.
    Voraussetzung: das richtige Programm.
    Ich bin gerade dabei meinen neuen Knecht zusammenzustellen.Die Ergebnisse mit einer Quadro 1700, Premiere und i7, sowie "tons of RAM "sind atemberaubend.
    Mehr, wenn es denn "amtlich" ist.
  • Fünf Leute acht Meinungen.
    An meinem Medion Rechner ist Eigentlich schon alles Kaputt gegangen außer die CPU.
    Und ein Techniker stand bei mir nie am drauf folge Tag auf der matte.
    Kleines Beispiel.
    DVD ROM Laufwerk war Kaputt.
    30 bis 60 Minuten in der Hotline verbracht, nur um den Fehler zu Melden.
    Hotline: OK wir schicken ihnen ein neues DVD ROM Laufwerk.
    Ich: Muss ich das Selber einbauen.
    Hotline: JA da ist nichts dabei, oder trauen sie sich das nicht zu?
    Laufwerk kam, hat eine Woche gedauert, kam aber ein Falsches Laufwerk.
    Erneuter Anruf bei der Hotline.
    Teil wieder zurück geschickt und nach einer weiteren Woche kam das richtige teil.

    Jetzt was zum Kapitel ausgereifte Komponenten zusammenstellen (Medion).
    Während ich auf mein Laufwerk wartete, fiel mir auf das die Boot Probleme vom meinen Rechner wie verschwunden waren.
    Gut dachte ich wer weis was das Teil noch für Fehler hatte.
    Als das neue Laufwerk dann im Rechner verbaut war, fingen die Boot Probleme wieder an.
    Das war kein Windows Problem.
    Das hatte irgendwas mit der Hardware zu tun.

    Erneuter Anruf bei der Hotline.
    Von dem Problem mit dem Laufwerk, hatten die Natürlich noch nie was gehört.
    Ende vom Lied war, heute liegt das Laufwerk im Schrank und ich habe mir selber ein neues gekauft.
    Damals haben die Dinger aber mehr wie 15 Euro gekostet.

    Netzteil ging Kaputt.
    Hotline: da schicken wir ihnen einen Techniker, der wird sich bei ihnen Melden.
    Ich. Darf ich das Netzteil nicht selber einbauen?
    Hotline: Nein um Gottes willen.
    Nach vierzehn tagen hatte der Techniker dann endlich angerufen.

    Komponenten zusammenstellen (Medion).
    Das Netzteil das in meinen Rechner Verbaut Wahr, hat 350 Watt.
    Das Teil verbraucht 45 Watt mehr wie mein BE Quit das 550 Watt hat.

    In den Rechner ist so wie Jörg das schon sagte, meist nur Murks verbaut.
    Häufig gehen auch nur die Treiber von Medion und CO.

    Wenn ich nochmal was von Medion Kaufen würde, dann nur einen Laptop.
    Aber nicht weil die so gut sind ,sondern weil bei ein Laptop das reparieren nicht ganz so einfach ist.
    3 Garantie bei ein Laptop ist nebenbei auch noch ganz nett.
    Gut machen andre auch.
    Aber hier ging es ja um Medion und CO.
  • Moin,

    wenn ich meine 2 Cent einwerfen darf:
    Ich mache nie wieder den Fehler, einen Videoschnittrechner von der Stange oder einem "Pseudofachhändler" zu erstehen.
    Mit "Pseudofachhändler" meine ich diejenigen, durchaus guten und professionellen Händler, die zwar was von Computern verstehen, nicht aber von den, durchaus besonderen, Videoschnittrechnern.
    Zwar nähern sich diese Rechner in den Anforderungen und Leistungen mehr und mehr den Spielerechnern, aber sie sind denen eben nur nahe und es gibt deutliche Unterschiede.
    Ich habe durchaus auch schon mit einem Medionrechner geschnitten. Das war alles schön und gut und auch der Service bei Defekten war superschnell und vorbildlich, aber spätestens als eine Schnittkarte, die DV-Storm-Pro eingebaut werden sollte, gingen die Probleme los, ... zu speziell.
    Dann habe ich, weil ich dachte, ein Händler vor Ort sei vorteilhafter, weil greifbar in der Nähe, meinen aktuellen Quadcore hier bauen lassen.
    Laut Aussage des Händlers (war durchaus ein großer laden mit mehreren Mitarbeitern), wusste er um die Problematiken und eigenarten von Schnittsystemen und ich vertraute ihm, .... gaaanz böser Fehler ... :birgit: .


    Meine künftigen Rechner kommen ausnahmslos von ausgewiesenen und erfahrenen Fachhändlern aus dem Bereich und das sind, wenn ich diese Empfehlungen aussprechen darf, einmal Magic Multi Media und DV Point .
    Mit ersterem habe ich bislang beste Erfahrungen gemacht und über letzteren kann Ulli sicherlich einiges gutes berichten.
    Ich muss zugeben, selber gar nicht mehr groß an den Rechnern rumschrauben zu können und zu wollen. Obwohl ich im ursprünglichen Beruf Techniker bin und dabei auch über Computererfahrung verfüge, ... ich sitze lieber vor dem Rechner und arbeite daran, als darin ;).
    Gut, ich mache das beruflich, mir fehlt dazu einfach die Zeit.
    Aber gerade Schnittrechner sind irgendwie so eine Sache für sich. Da spare ich lieber einen Taler mehr und gebe ihm einen Fachmann und habe sein System, an dem ich mich freuen kann.

    Andererseits kann natürlich auch der Sebstbau große Freude bereiten. Da ist Jörg dann der richtige Ansprechpartner :).

    Hardwaretechnisch kann auch ich, zumindest grafikkartenseitig, NVIDIA empfehlen, möglichst das aktuellste und leistungsstärkste Modell und vieel Speicher :).
    Auch beim Speicher auf gute Ware achten, gerade da gibt es massive Unterschiede.
    Die Rechner funktionieren, ... es sind dann nur diese freundlichen, verträumten, gelegentlichen Hänger und Abstürze, die das Leben "erfreuen" und die man allzu gerne auf seine Software schiebt, weil man ja nicht mitbekommt, dass im Hintergrund die Speichertaktung nicht so synchron lief, wie sie gerade sollte ;).

    Viele Grüße
    Marcus
    Kalorien sind die kleinen Tierchen, die im Kleiderschrank die Hosen enger machen. .

    Der Propeller eines Flugzeuges ist nichts weiter, als ein überdimensionaler Ventilator, der den Piloten im Fluge kühlt.
    Der Beweis: Hört der Prop auf zu drehen, fängt der Pilot an zu schwitzen
    .
    :pilot:
  • Moin,
    Wie weit gehen denn Deine Ambitionen den Videoschnitt betreffend?
    Wenn es der Funktionsumfang des Microsoft Movie Makers ist, dann reicht, da ja auch das Bare eine Rolle spielt, ein aktueller I7 PC von der "Stange" und eine NVIDIA GraKa die CUDA unterstützt.
    Und dann braucht es noch eine Schnittsoftware die mit CUDA arbeitet. CUDA rendert dann, auch bei der Wiedergabe, nicht die CPU des PC's.
    Es gibt eine Freewaresoftware die auf Basis von CuDA arbeitet und etwas umfangreichere gegen ein kleines Entgeld.
    Da verblassen die Leistungen einiger Schnittgiganten.
    Wie auch schon von andereren erwähnt, eine zweite Festplatte nur für Video sollte schon sein.

    Und wenn es über den Funktionsumfang des Movie Makers hinausgehen soll, dann reicht der PC von der Stange sicherlich auch noch aus, mit zweiter Festplatte :rolleyes: .
    Dann gehts aber ehr im Moment noch nur über Intermediate Codecs, da diese Software CUDA noch nicht unterstützen.
    Intermediate bedeutet, das die langen GOP's des AVCHD in einzelnen Frames ala neue Datei umgewandelt wird, das Schnittprogramm bzw. die CPU nicht ständig bei der Wiedergabe und Bearbeitung diese ewig langen GOP's in eizelne Bilder auflösen muß. Einziger Nachteil, die Dateien werden größer, der Vorteil, Du hast dann die Geschmeidigkeit beim Schnitt die Du wünscht und mehr Möglichkeiten beim Schnitt.
    Gruß
    Ulrich
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.

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  • Hallo,

    einmal richtig für ein paar Jahre zulangen.

    Gruß,

    Andreas
    Alle 60 Sekunden vergeht in Afrika eine Minute
  • WeiZen schrieb:

    Wie auch schon von andereren erwähnt, eine zweite Festplatte nur für Video sollte schon sein.

    Und eine Dritte für die Images, falls dafür keine externe FP geplant ist.

    Meint
    Edi
    Freundlichkeit ist ansteckend

    Wenn die Trümmer des Flugzeuges in der Pistenachse liegen und der Pilot aus eigener Kraft im Restaurant ein Bier bestellen kann, ist die Landung als gelungen zu betrachten. :feixen: