Etwas aus Colorado

  • weaver schrieb:

    was die Kompression und die Verkleinerung machen wird.... ?(
    War eigentlich vorherzusehen.
    Langwellige Schriftfarben wie rot oder orange sind das Schlimmste was Du einem Video antun kannst - da schlägt die Kompression (der Codec) gnadenlos zu.
    Nimm eine weiße Schrift, dann passiert das nicht. Genau genommen sollte es ein leichtes Grau (RGB 235,235,235) sein, das ist am unempfindlichsten.
    Gruß Wiro
    Never approach a computer thinking this will only take 5 minutes
  • weaver schrieb:

    So bleibt etwas auch für frechen Mauler übrig... :D :D :D


    "Frech" sind kleine Kinder, die nicht wissen, was sie reden, hier im Thread habe ich nur direkte und sachliche Kritk gelsen, .. nicht immer richtige, aber das hat ja auch niemand behauptet, insofern kann ich hier keine Frechheiten erkennen.
    Soviel nur dazu ;).

    Was den Trailer angeht:
    In meinen Augen ist das kein Trailer (kenne momentan nur die Erstversion, die ich gestern kurz angesehen habe), sondern ein Zusammenschnitt von Filmteilen, bei denen obendrein mehrfach ein beginnender Offtext ausgeblendet wurde.
    Zwei oder drei Mal begann die Sprecherin zu erzählen und der Ton fadete aus, das hat mich sehr gestört.
    Es ist ein netter Clip, der mit einen Endruck von dem Film vermittelt.
    Ein Trailer aber sieht in meinem Empfinden anders aus.
    Hier kann ich zunächst mal nicht unterscheiden, wann ein Ausschnitt aus einem anderen Filmteil beginnt, der Clip ist geschnitten wie ein Ganzes.
    Das hat mich etwas verwirrt.
    Ein Trailer sollte meiner Meinung nach etwas kürzer sein und Appetit machen.
    Das ist zwar auch hier in gewisser Weise der Fall, aber irgendwie wirkt es nicht so nachhaltig auf mich, wie es wirken könnte.
    Es fehlt mir ein wenig Musik, ein wenig Stimmung, Ankündigung, Werbung, denn nichts anderes ist ein Trailer.
    Ich persönlich würde einen Trailer nicht aus mehreren Filmausschnitten gestalten, sondern immer als eigenes werk sehen und produzieren.
    Macht viel Arbeit, das ist mir klar, wirkt aber in meinem Empfinden ganz anders.
    Dieser Trailer z.B. (schon etwas älter) besteht zwar aus Bildern, die auch im Film zu sehen sind, ist aber komplett für sich produziert.

    Trotzdem schöne Bilder, die mich als alten Eisenbahnfan durchaus angesprochen uhaben und die ich mir gerne angesehen habe :).

    Viele Grüße
    Marcus

    PS: YouTube Bildqualitäten sind ein Thema für sich. Die Rekompression ist ein echter Killerfaktor.
    Wie man meinem Trailer auch ansieht.
    Es hängt viel davon ab, welche Formate man hochlädt.
    Werde vielleicht in den nächsten Tagen was dazu schreiben oder verlinken. Da habe ich mal was Interessentes drüber gelesen, was durchaus einen großen Unterschied bereiten kann. Muss es nur wiederfinden.
    Kalorien sind die kleinen Tierchen, die im Kleiderschrank die Hosen enger machen. .

    Der Propeller eines Flugzeuges ist nichts weiter, als ein überdimensionaler Ventilator, der den Piloten im Fluge kühlt.
    Der Beweis: Hört der Prop auf zu drehen, fängt der Pilot an zu schwitzen
    .
    :pilot:
  • its-magic schrieb:

    Ich persönlich würde einen Trailer nicht aus mehreren Filmausschnitten gestalten, sondern immer als eigenes werk sehen und produzieren.


    das ist genau der Punkt, weavers Film ist viel zu lang für einen trailer, bietet wenig info, animiert nicht zum Anschauen des ganzen Films.
    Max. 1:30, knackige Schnitte auf die highlights der Strecke, Streckenplan, zum Thema passender sound, für einen Familienfilm ev. kurze Totalen der "Dasteller",
    der Zuschauer sollte in gegebener Kürze über die zu erwartende Darbietung informiert und "angefüttert" werden, genau wie Marcus das ausdrückt.
    Macht viel Arbeit,

    oh ja, vor allem Kopfarbeit, wie das Ziel erreichbar wäre...
  • "Frech" sind kleine Kinder, die nicht wissen, was sie reden,

    Ich habe nur darauf reagiert was unter dem LOGO steht: (und auch nur aus Spaß, und natürlich akzeptiere ich jede Kritik... :D :D :D :D .)

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  • das ist genau der Punkt, weavers Film ist viel zu lang für einen trailer, bietet wenig info, animiert nicht zum Anschauen des ganzen Films.





    Leider den ganzen Film kann man nirgendwo sehen, deswegen es konnte keine Einladung sein - nur eine Ergänzung zu einem Artikel mit vielen Fotos und Text...... ähnlich wie letztesmal der Film aus Eritrea. Der Film selbst hat 2 Teilen (24 +18 Minuten über die Reise und auch aus dem Museum und der Stadt).
    E.T.

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  • weaver schrieb:

    Leider den ganzen Film kann man nirgendwo sehen, Der Film selbst hat 2 Teilen (24 +18 Minuten über die Reise und auch aus dem Museum und der Stadt).

    42 Min wären auch für unbeteiligtes Publikum sehr harter Stoff, das macht man für sich selbst, die Familie.
    Hier ist wie beim Trailer die Kunst, ( wenn man vorhat eine Essenz des Films zu veröffentlichen ) die Ausschnitte so zu wählen, dass die Kurzfassung
    den Zuschauer mitnimmt, die nicht vorhandenen Teile des Ganzen nicht für Verwirrung sorgen) kurzum, auch die Kurzfassung wird ein eigenständiger Film werden müssen, der die basics enthält, und unterhaltsam die Reise darbietet.

    Noch ne Frage zur "Technik":
    Warum nutzt Du solch ein limitiertes Programm wie Nero, es gibt ganz sicher einfache Schnittprogramme für den mobilen Schnitt, die eine wesentlich bessere Leistung haben?
  • Nero habe ich erste und gleichzeitig letztesmal verwendet. Auf dem Notebook hatte ich nichts anderes. (Es ist wirklich unbraucbar.... :) )



    42 Min wären auch für unbeteiligtes Publikum sehr harter Stoff

    Deswegen sind die Filme aufgeteilt und bis jetzt ganz gut angenommen. (Schon mehr als 100 Std Eisenbahnfilme aus ganzer Welt, keiner is länger als 30 Min.....wir schalfen auf einem Titanic Film ein.... :D :D :D )
    E.T.

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  • weaver schrieb:

    Ich habe nur darauf reagiert was unter dem LOGO steht: (und auch nur aus Spaß,


    :hail: :bia: :bier:
    I'm sorry, .... Da hast Du recht, das Ei hat er sich somit selbst gelegt :huahuahua: :huahuahua:
    Kalorien sind die kleinen Tierchen, die im Kleiderschrank die Hosen enger machen. .

    Der Propeller eines Flugzeuges ist nichts weiter, als ein überdimensionaler Ventilator, der den Piloten im Fluge kühlt.
    Der Beweis: Hört der Prop auf zu drehen, fängt der Pilot an zu schwitzen
    .
    :pilot:
  • Nee, aber ich ein klein wenig ;)
    Kalorien sind die kleinen Tierchen, die im Kleiderschrank die Hosen enger machen. .

    Der Propeller eines Flugzeuges ist nichts weiter, als ein überdimensionaler Ventilator, der den Piloten im Fluge kühlt.
    Der Beweis: Hört der Prop auf zu drehen, fängt der Pilot an zu schwitzen
    .
    :pilot: